Große Marktteilnehmer sichern sich täglich mit Optionen ab und erzeugen dabei unsichtbare Unterstützungs- und Widerstandszonen. Das DAX Gamma Cockpit macht diese Zonen sichtbar, aus offiziellen Eurex-ODAX-Daten.
Kein Abo, keine Kreditkarte. Cockpit-Login nur für freigeschaltete Beta-Tester.
Weil dein Chart nur den Preis zeigt, nicht die Optionslandschaft darunter. Und die entscheidet täglich neu, wo institutionelle Absicherung (Hedging) Bewegung bremst oder verstärkt.
An diesem Level bündeln sich Hedge-Orders. Dein Chart zeigt dort nichts.
Der Markt hat den Modus gewechselt. Banken verstärken die Bewegung, statt sie zu bremsen.
Die Optionslandschaft ändert sich täglich. Selbes Chart-Level, anderer Absicherungsdruck.
Große Adressen müssen ihr Optionsrisiko absichern: gesetzlich verpflichtet, nicht freiwillig. Genau auf diesen erzwungenen Hedge-Effekt setzt das Cockpit.
Die Bank sitzt netto short Gamma. Ihr Zwangs-Hedge verstärkt jede Bewegung, statt sie zu bremsen.
Die Bank schreibt sie (Stillhalter) und hält die Gegenseite, netto short Gamma.
Sie muss delta-neutral bleiben, regulatorisch, nicht freiwillig. Jede Kursverschiebung wird sofort mit Futures ausgeglichen.
Fällt der Kurs, wächst die Delta der geschriebenen Puts, die Bank verkauft Futures (steigt er: sie kauft). Laufend, nicht erst bei Ausübung.
Wie Rückenwind: das Verkaufen ins Fallen treibt den Kurs durch das Level. Er beschleunigt.
Die Bank sitzt netto long Gamma. Ihr Zwangs-Hedge bremst jede Bewegung und hält den Kurs am Level.
Die Anleger sind hier Stillhalter, die Bank hält die Gegenseite, netto long Gamma.
Sie muss delta-neutral bleiben, regulatorisch, nicht freiwillig. Jede Kursverschiebung wird sofort mit Futures ausgeglichen.
Fällt der Kurs, sinkt die Delta der gehaltenen Optionen, die Bank kauft Futures (steigt er: sie verkauft).
Wie ein Gummiband: das Kaufen ins Fallen zieht den Kurs zurück, er prallt ab oder klebt.
Das ist keine Theorie. Universitäten, Investmentbanken und Börsen messen den Einfluss, und die Zahlen sind eindeutig.
mehr Optionshandelsvolumen als 2019
Jeden Tag frisch berechnet aus offiziellen Eurex-Optionsdaten (Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Börse), direkt in deinem Browser.
Jedes Level ist eine Zone, an der große Adressen absichern müssen. So wirken sie in einem Satz:
Die Decke: größter Call-Bestand über dem Kurs, hier bremsen Dealer-Absicherungen Aufwärtsbewegungen ab.
Ab hier beginnt aktives Hedging. Darüber dämpfen Absicherer, die Bewegung bleibt ruhig.
Der Regime-Wechsel: darüber glätten Absicherer Bewegungen, darunter verstärken sie sie.
Übergangszone nach unten, die Absicherung kippt Richtung Verstärkung.
Der Boden: größter Put-Bestand unter dem Kurs, hier fangen Dealer-Absicherungen Abwärtsbewegungen ab.
Der Kurs, bei dem rechnerisch die meisten Optionen wertlos verfallen.
Echter Screenshot, echte Daten. Genau diese Level, live berechnet aus offiziellen Eurex-Daten.
Berechnet mit per-Strike Implied Volatility (Newton-Raphson Solver auf offizielle Eurex-Settlement-Preise). Dieselbe Methodik, die institutionelle Desks verwenden.
Der Markt ist gerade in einem von zwei Modi: Stabil (Absicherungen bremsen den Markt, Rückläufe zur Mitte sind historisch häufig) oder Beschleunigend (Absicherungen verstärken Bewegungen, Trends setzen sich historisch öfter fort).
Beantwortet: Fade oder Trend?Nicht alle Levels sind gleich stark. Das Cockpit bewertet jedes Level mit 1-5 Sternen: je mehr unabhängige Datenquellen es bestätigen, desto zuverlässiger. Du weißt sofort, welche Levels halten.
Beantwortet: Wo ist der stärkste Level?8 automatische Checks analysieren in Echtzeit, ob du deinen Levels vertrauen kannst. Grün = Levels zuverlässig. Orange = Vorsicht (Chop Zone, Verfall-Druck). Rot = Levels unzuverlässig, besser pausieren. Kein anderes Tool warnt dich aktiv.
Beantwortet: Kann ich den Levels heute vertrauen?Ein einziges Level, das alles verändert: Über diesem Punkt bremsen die Absicherungen den Markt. Unter diesem Punkt beschleunigen sie ihn. Das ist das wichtigste Preisniveau für jeden Trading-Tag.
Beantwortet: Wo kippt alles?Optionen verfallen zu verschiedenen Zeitpunkten, und jeder Verfall erzeugt andere Kräfte. Das Cockpit zeigt dir, welcher Verfall gerade dominiert und ob verschiedene Verfalle einander widersprechen.
Beantwortet: Welcher Verfall zählt?Alle Levels direkt als Datei exportieren, getrennt in Unterstützungen (grün) und Beschleuniger (rot). Für Sierra Chart, NinjaTrader oder jede Plattform, die Level-Import unterstützt.
Beantwortet: Wie kriege ich die Levels in meinen Chart?Vanna, Charm, Skew und Open-Interest-Veränderungen zeigen, was hinter den Levels passiert. Charm warnt dich, wenn der Schutz am Nachmittag verfällt. Vanna zeigt, ob Volatilität deine Levels stärkt oder untergräbt. Kein anderes europäisches Tool berechnet diese Werte für den DAX.
Beantwortet: Was passiert hinter den Kulissen?Gamma-Daten zurück bis 2016, direkt von der Eurex. Vergleiche heutige Levels mit vergangenen Verfallstagen, analysiere wie oft der Wendepunkt gehalten hat, und validiere deine Strategie mit echten historischen Daten.
Beantwortet: Hat das in der Vergangenheit funktioniert?Vier Situationen, die du als DAX-Trader kennst, und wie das Cockpit die Entscheidung vereinfacht.
Der DAX rutscht zum Boden-Level bei 22.800. Das Cockpit zeigt: Marktmodus ist Stabil, große Marktteilnehmer müssen hier kaufen. Das Level ist mit 4 Sternen bewertet.
Der DAX fällt unter den Wendepunkt. Sofort wechselt der Modus: Absicherungen verstärken jetzt den Fall, statt ihn zu bremsen. Bewegungen unter dem Wendepunkt liefen historisch häufiger weiter, als dass sie drehten.
Der DAX erreicht ein starkes Level. Aber drei Warnungen leuchten auf: Zu wenig Optionsdaten, Stimmung am Anschlag, und der wichtigste Verfall läuft in 2 Tagen aus.
Der große Monatsverfall sagt: Markt stabil. Der Wochenverfall sagt: Markt beschleunigt. Was gilt? Das Cockpit zeigt automatisch, welcher Verfall mit 68% Anteil dominiert.
„Meine Teilnehmer fragen mich ständig, warum ihre Support-Levels manchmal halten und manchmal nicht. Das Gamma Cockpit beantwortet genau diese Frage, mit echten Eurex-Daten statt Bauchgefühl."
„Ich habe mir die Open-Interest-Verteilung im ODAX jahrelang selbst in Excel zusammengebaut. Eine Stunde jeden Freitag, und am Dienstag war sie schon veraltet. Das Cockpit macht das jetzt vor Handelsstart, die Stunde ist weg."
„Für den S&P bekommt man Gamma-Daten von fünf Anbietern. Für den DAX habe ich zwei Jahre nichts gefunden, das echte ODAX-Daten nimmt statt einen US-ETF als Näherung. Deshalb bin ich hier."
„Ich handle nur zwischen neun und zehn, danach bin ich im Büro. Früher habe ich mir vorher schnell eine Meinung zusammengeklickt. Jetzt lese ich um halb neun das Briefing und weiß, wo das Open Interest liegt, ich fange nicht mehr bei null an."
„Am Verfallstag zeigte die zusammengefasste Ansicht etwas anderes als die einzelne Fälligkeit, und ich habe nicht verstanden warum. Chris hat mir das in zwei Mails erklärt. Dass da jemand antwortet, ist ehrlich der Grund, warum ich noch dabei bin."
„Endlich verstehe ich, warum meine Support-Levels nicht gehalten haben. Der Markt war im Beschleunigungsmodus, da gibt es keinen Support. Das Cockpit hätte mich vor 3 Verlusttrades bewahrt."
„Ich handle seit 5 Jahren den FDAX und hatte noch nie Zugang zu Gamma-Daten. Das Cockpit ist für den DAX, was SpotGamma für den S&P ist, nur mit besserem Warning-System."
Das klassische Verfallstag-Diagramm, Net Open Interest je Strike aus Eurex-ODAX-Daten, ist die Rohbasis. Aber ein Kontrakt-Berg allein ist kein handelbares Level: Erst die Gamma-Rechnung verrät, ob Banken dort gegen die Bewegung handeln müssen oder mit ihr. Das Cockpit zeigt dir beides.
Das Verfallstag-Diagramm: offene Call- und Put-Kontrakte je Kurslevel, echter DAX-Index (ODAX), nicht der US-ETF.
Dieselben Daten, durch die Hedging-Mathematik der Banken gerechnet, jetzt mit Vorzeichen, Gewicht und Wendepunkt.
Open Interest zählt Kontrakte, nicht Wirkung. Derselbe Put-Berg kann Unterstützung sein, oder die Falltür, unter der die Bewegung beschleunigt. Das entscheidet erst die Gamma-Rechnung.
Gamma gewichtet die Nähe zum aktuellen Kurs. Das reine OI-Diagramm behandelt alle Strikes gleich und überschätzt damit systematisch die weit entfernten Berge.
Über dem Wendepunkt bremsen die Absicherungen jede Bewegung, darunter verstärken sie sie. Diese Information steht in keinem Verfallstag-Diagramm. Sie steckt im GEX-Vorzeichen.
Deshalb zeigt das DAX Gamma Cockpit beides: das Verfallstag-Diagramm als Rohbasis und die GEX-Levels, die daraus entstehen. Jeden Handelstag, automatisch.
Mehr dazu im Glossar: Open Interest · Verfallstag-Diagramm · Tägliche DAX Gamma Levels
Die großen Tools analysieren S&P und Nasdaq. Net Open Interest, GEX und das Verfallstag-Diagramm für den echten DAX? Fehlanzeige.
| Funktion | SpotGamma | Menthor Q | GammaEdge | DAX Cockpit |
|---|---|---|---|---|
| US-Markt (S&P, Nasdaq) | ✓ | ✓ | ✓ | — |
| DAX / FDAX / ODAX | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Net Open Interest je Strike (echter DAX) | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Verfallstag-Diagramm (Open Interest zum Verfall) | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Marktmodus (Stabil / Beschleunigend) | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Verfall-Analyse (welcher dominiert) | teilw. | ✗ | ✗ | ✓ |
| Automatische Warnungen | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ 8+ Checks |
| Level-Bewertung (★-System) | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Chart-Export (Sierra Chart u.a.) | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Advanced Greeks (Vanna, Charm, Skew) | teilw. | ✗ | ✗ | ✓ |
| Per-Strike IV (nicht Flat-Vol) | ✓ | ✗ | ✗ | ✓ |
| Historische Daten (Backtest) | 30 Tage | ✗ | ✗ | ✓ seit 2016 |
| Preis | ab $50/Mo | ab €39/Mo | ab $40/Mo | Kostenlos (Beta) |
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